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SEHZENTRUM Optik Kramer Erstklassig sehen-in jeder Situation

Walter Aspelmeyer am 29. März 2011 um 18:04

Immer die richtige BrilleErstklassig sehen – egal in welcher Situation und zu welchem Anlass – ist kein Staatsakt mehr. Noch nie war es leichter, die Sehhilfe zu finden, die punktgenau leistet, was gerade gebraucht wird. Vor allem im Beruf ist gutes Sehen Voraussetzung für anhaltende Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Nicht selten ist hier die Kombination von Brille und Kontaktlinsen der Königsweg.

Kindergärtnerinnen und Erzieher werden von ihren Schützlingen nicht immer schonend behandelt. Die Brille kann verrutschen, herunterfallen oder mit dem Gegenüber kollidieren. Ähnliches blüht möglicherweise Sportlehrern, Trainern und Tierärzten. Kontaktlinsen sind für diese Berufsgruppen daher durchaus praktisch. Ihre Träger haben zudem immer beide Hände frei. Auch überall dort, wo mit Wasserdampf und großen Temperaturschwankungen zu rechnen ist – etwa in Restaurantküchen oder Wäschereien – bringen Kontaktlinsen Vorteile, da sie nicht beschlagen.

In Umgebungen mit hoher Staubbelastung oder Sprühnebel besteht hingegen die Gefahr, dass sich Fremdkörper auf oder unter den Linsen ablagern, was im Extremfall zu Augenverletzungen führen kann. Für Bäcker, Lackierer, Schreiner und Gipser sind Kontaktlinsen deshalb nur bedingt geeignet. Hier kommt die zusätzliche Schutzfunktion der Brille zum Tragen. Oft ist auch eine Kombination aus Brille und Kontaktlinsen die ideale Lösung, um den Berufsalltag entspannt und erfolgreich zu bewältigen.

Noch nie war das Angebot an Korrektionsbrillen und Kontaktlinsen – bezogen auf die unterschiedlichsten Wünsche und Anforderungen – so vielfältig wie heute. Dabei hat der Kunde das Heft in der Hand: Wer dem Augenoptiker genau erklärt, in welchen Situationen er besser sehen will, kommt schneller ans Ziel.

Immer mehr Menschen arbeiten am Computer, oft stundenlang und ohne größere Pausen. Trockene Büroluft und eine verringerte Lidschlagfrequenz belasten die Augen. Für Brillenträger, egal ob kurz- oder weitsichtig, gibt es spezielle Bildschirmbrillengläser, die für den Augenabstand zu Tastatur und Monitor optimiert sind. Wer auf seine Kontaktlinsen nicht verzichten möchte, der sollte dafür sorgen, dass diese nicht zu trocken werden und auf der Hornhaut reiben. Kontaktlinsen-Spezialisten prüfen, ob die Linsen die richtigen fürs Büro sind. Hilfe können auch spezielle Benetzungsmittel bringen, die auf die Linse getropft werden.

Wer von Berufs wegen viel im Auto unterwegs ist, für den ist wohl eher die Gleitsichtbrille die ideale Begleiterin. Der Brillenträger sieht scharf in der Nähe und genauso scharf in die Ferne; der Blick kann problemlos zwischen Armaturenbrett und Straßenverkehr wechseln. Polarisierende Gläser helfen zudem, Lichtreflexe bei regennassen Straßen zu vermindern.

Quelle: Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS)

Internetbrillen unbedenklich?

Hartmut Glaser am 13. März 2011 um 19:53

In der FAZ-Sonntagszeitung vom 13.03.11 wird der Internetkauf von Brillen als unbedenklich eingestuft. So schreibt sie: Beim Internetoptiker Brille24 gibt es jede individuell angefertigte Sehhilfe zum Einheitspreis von 39,90 Euro. Schließlich entfallen im Internet Kosten für Beratung und Ladenmiete. Und produziert wird komplett in Fernost. Technisch halten die Sehhilfen aus dem Internet mit solchen vom Optiker um die Ecke mit.
Nach Ansicht des Zentralverbandes der Augenoptiker kann die Konkurrenz aus dem Internet aber einige wichtige Beratungsleistungen nicht bieten. Schließlich würde der Optiker immer auch auf die Gesichtsform des Kunden achten, was im Internet nicht möglich ist. So sieht das auch die Stiftung Warentest: Eine optimal zentrierte Brille sei bei der Bestellung im Internet wohl eher ein Glücksgriff.
Entscheidend für die richtige Zentrierung ist die Pupillendistanz, also der Abstand zwischen Pupille und Nasenwurzel. Auch sie muss bei der Bestellung im Internet angegeben werden. Passt die Internetbrille nicht, wird also dennoch der Gang zum Optiker fällig. Ein großes Risiko, so die FAZ, ist der Kauf im Internet jedenfalls nicht.

Andreas Sagolla hat diese Einlassungen relativiert und einen Leserbrief verfasst: “So wie die Stiftung Warentest es sieht, dass eine optimal zentrierte Brille aus dem Internet ein Glücksgriff ist, so sehe ich das auch.  Neben der Einhaltung der exakten Pupillendistanz ist neben vielen weiteren Faktoren zum Brillensitz die richtige Höhenzentrierung der Brillengläser notwendig. Dieser Wert steht auf keinem Brillenpass und muss für jede Brillenfassung individuell ermittelt werden. Die Folge von schlecht zentrierten Brillengläsern können Einbußen im Sehkomfort sein. Dazu gehören Störungen des beidäugigen Sehens, die Minderung der Sehschärfe oder aber auch vermehrt Kopfschmerzen.

Im guten Fachgeschäft werden die Zentrierdaten der Brillengläser über ein computergestütztes Videozentriersystem ermittelt und die Brille wird in jeder Einzelheit individuell dem Kunden angepasst.

Wenn man schon im Internet surft, sollte man sich mal die Seite www.sehzentrum.de anschauen. Hier bekommt man einen kleinen Eindruck wie wunderbar und individuell Sehen sein kann.”

Andreas Sagolla, Nürnberg

SEHZENTRUM Optik Kramer informiert über “Visuelle Anforderungen am Bildschirmarbeitsplatz”

Walter Aspelmeyer am 24. Februar 2011 um 22:12

Durch ständige Aufklärungsarbeit bei Kundengesprächen sind einige Schulen, Betriebe und auch die Universität Konstanz mit der Bitte an uns herangetreten dieses spannende Thema doch etwas zu vertiefen. 

Unter der Leitung von Hr. Werner Grögor  (Augenoptikermeister / Funtionaloptometrist)  führen wir dieses Seminar für verschiedene Arbeitsbereiche durch. Mehrmals an der Uni-Konstanz im Rahmen der Gesundheitswochen und zuletzt am 12.01.2011 bei der Fa. Euroscript-Swizerland AG (ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Content-Lifecycle-Managment) mit so großer Resonanz, dass von der Firmenleitung ein baldiger Wiederholungstermin gewünscht wurde.

Die Nacht, die die Brille überflüssig macht

Hartmut Glaser am 23. Februar 2011 um 09:44

SEHZENTRUM Optik Eichinger in Bad Abbach informiert über die innovative Methode mittels Übernachttrage-Kontaktlinsen (Orthokeratologie) die Kurzsichtigkeit zu beheben.

Hartmut Glaser am 15. Februar 2011 um 11:23

Das SEHZENTRUM Saarschleife Optik Schwarz schildert interessante Fälle, in denen festgestellte Auffälligkeiten zu positiven Behandlungen und Versorgungen der Kunden führten:

  • Mann, 82 Jahre, ging lange nicht zum Augenarzt. Er klagte über ein unbestimmtes Gefühl an beiden Augen und über schlechtes Sehen. Bei unseren Messungen stellten wir Auffälligkeiten fest; und gaben entsprechende Aufnahmen mit.
    In der Zwischenzeit ist er am Grauen Star operiert, ein Pterygium (Flügelfell) unter ärztlicher Kontrolle und er trägt eine neue Gleitsichtbrille. Er ist von seinem neuen Sehgefühl begeistert.
  • Mann, 40 Jahre, ging über viele Jahre zu verschiedenen Augenärzten, weil er zeitweise am Linken Auge ein unbestimmtes Gefühl verspürte und in dieser Zeit auch „Schleier“ sah. Als er zu uns kam,  waren wir gerade dabei, unser Sehzentrum mit Geräten auszustatten und ich musste ihn vertrösten. Ich sagte ihm: „er solle sich melden, sobald der Schatten wieder auftaucht“. Einige Wochen später kam er zur Messung:
    RA: IOD 19,0  |  LA: IOD 42,0
    Er fuhr umgehend zum Augenarzt und wurde von dort in die Augenklinik eingeliefert. Diagnose: “Posner-Schlossmann-Syndrom”.
  • Frau, 80 Jahre, litt schon seit Jahren bds. an einer AMD und hatte bds. eine Cataract. An einem Auge war sie bereits am Grauen Star operiert worden, aber nur mit geringem Erfolg. Deshalb hatte sie keinen Mut, sich das andere Auge auch operieren zu lassen. Ich ermunterte sie mehrfach, sich auch das zweite Auge  operieren zu lassen, denn vieles deutete dann auf eine Verbesserung ihrer Sehleistung hin. Sie ließ sich operieren und tatsächlich verbesserte sich ihre Sehleistung nicht unerheblich. Aber es stellte sich auch heraus, dass sie hinter diesem Auge einen lebensbedrohlichen Tumor hatte, der ohne größere Problem entfernt werden konnte.

Darüber hinaus wurden in den ersten fünf Jahren als SEHZENTRUM einige Dutzend Fälle mit Verdacht auf Glaukom herausgefischt und den Augenärzten zugeführt. Etliche Fälle haben sich bestätigt.

Stichpunkte: 
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